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Winter Pur
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| Preis: | Can. $ 2.750.- + 5% GST |
| Termin: | vom 27.12. 2009 .- 21.3. 2010 Tourenbeginn jeden Samstag |
| Dauer: | 10 Tage |
| Teilnehmerzahl: | 1 - 4 Personen |
| Leistungen: | 8 Übernachtungen in der Blockhütte mit einfachen sanitären Einrichtungen (Außentoilette), Voll-Verpflegung in der Blockhütte, 1 Hotelübernachtung, Schneeschuhmiete, Schneemobilmiete inkl. Treibstoff und Helm, Hundeschlittentagestour mit eigenem Team, sämtliche im Programm beschriebenen Touren, 1 Übernachtung im Hotel in Whitehorse, deutschsprachiger Guide. |
| Anforderungen: | Eine gute allgemeine Fitness ist erforderlich. Schneeschuhwanderungen von 4 Stunden sind wie Mittelgebirgswanderungen anzusehen. Brillenträger sollten, falls möglich, ihre Kontaktlinsen mitbringen. |
| Zusatzkosten: | Anreise nach Whitehorse, persönliche Ausgaben, Angellizenz, alkoholische Getränke, Verpflegung im Hotel. |
| Optionen: |
Zusätzliche Hundeschlittenausflüge (CAN $ 200.- pro Tag ) Zusätzliche Schneemobilausflüge ( CAN $ 250.- pro Tag ) |
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Reiseverlauf :
| 1. Tag | Ankunft
in Whitehorse und Möglichkeit für Einkäufe und zur Vervollständigung
der Ausrüstung. Fahrt zu Ihrer
Blockhütte am Rande des Kluane Nationalparks, dem Basislager
Ihres Aufenthaltes. Dieser Nationalpark
umschließt das größte nichtpolare Eisfeld der Erde und den
höchsten Berg Kanadas, den Mt. Logan. Unsere erste Nacht in der Abgelegenheit der Kluane Wildnis. |
| 2. Tag | Umgeben von den
steil
aufragenden Saint Elias Mountains, beginnt die Wildnis direkt hinter
der Hütte mit unseren Schneeschuh-Trail. Wir schnallen die Schneeschuhe
an und machen uns auf zu unsrem ersten Winterausflug. Nach kurzer Zeit
stapfen wir wie geübte Waldläufer durch den Tiefschnee. Das Knirschen
des Schnees wird nur durch das Zetern eines Eichhörnchens oder eines
neugierigen Grauhähers unterbrochen. Die tief verschneite Winterlandschaft zeigt
deutlich die Spuren von Wildnisbewohnern wie Luchs , Wolf und Marder
im Schnee. Die flach stehende Wintersonne
auf den Saint Elias Mountains bringt die Bergspitzen zum Glühen. Wir
überqueren zugefrorene Bachläufe und gehen über weite,
offene
Flächen, die im Sommer schwer begehbare Feuchtgebiete sind. Am
einsamen Bergsee pausieren wir am prasselnden Lagerfeuer , und grillen
Würstchen. Nun sind wir die Schneeschuhe schon gut gewöhnt. Zurück an der Cabin machen wir es uns vor dem Holzofen gemütlich. |
| 3. Tag | Nach einer kurzen Einweisung in den Umgang mit den Motorschlitten geht es los zu unserem ersten Skidoo- Ausflug. Jeder Teilnehmer steuert seine eigene Maschine. Erst recht vorsichtig, dann immer geübter steuern wir unsere Maschinen durch tief verschneite Waldwege. Auf dem fest gefrorenen Fluss lassen wir die verschneite Winterlandschaft an uns vorüberfliegen. Wir biegen vom Fluss ab und folgen schmaleren Pfaden im Wald. Viele exponierte Aussichtshügel bieten die Möglichkeit für herrliche Fernsicht und unvergessliche Aufnahmen. Bei einem Feuerchen zur Mittagspause wärmen wir uns wieder auf. Der Pfad windet sich vorbei an zugefrorenen kleinen Seen und Bächen, die von Wildspuren gezeichnet sind. Wir spüren die schwachen Strahlen der Wintersonne im Gesicht und ein leichter Wind bewegt die Haare. |
| 4.
Tag
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Mit den Langlauf-Ski begeben wir uns auf den Skitrail. Steigungen wechseln mit kurzen Gefällstrecken und gemütlichen Abschnitten. Dann wieder gleiten wir über weite, ebene Strecken. Der trockene Schnee knirscht unter den Ski. Endlich draußen in der unberührten Wildnis! Glücklich atmen wir immer ganz tief durch. Die Wintersonne scheint durch den nicht belaubten Wald auf uns herab und lädt zu Pausen ein. Wir suchen einen freigeblasenen Felsvorsprung und genießen sowohl Aussicht als auch die mitgebrachten Mittagsbrote. Auf dem Rückweg geht es eine lange Abfahrtsstrecke hinab. Uns umschließt eine verzauberte weiße Winterlandschaft und verdrängt Hektik und Sorgen des heimatlichen Alltags. Auf dem Rückweg geht es eine lange Abfahrtsstrecke hinab. Der Wind zupft an der Wollmütze, die Ski beginnen zu flattern, und doch schaffen wir es ganz runter. Wir lachen und fahren glücklich heim zur warmen Hütte. |
| 5. Tag | Heute lenken Sie Ihr eigenes Hundeschlittenteam. Zunächst machen wir Sie mit den lebhaften Huskies bekannt und zeigen Ihnen den Umgang mit dem Schlitten. Sie lernen Hunde an- und auszuschirren, die vor den Schlitten zu spannen und diesen zu lenken. Dann geht es hinaus auf den Trail. Vom Schlitten aus überschauen Sie Ihr Team an lauffreudigen Huskies. Nur das leicht schleifende Geräusch der Kufen auf dem Schnee und das Hecheln der aufgeregten Hunde ist in dieser verzauberten Winterwelt zu vernehmen. Für Stunden lassen wir die weiß glitzernde Winterlandschaft an uns vorübergleiten. Ab und zu lenken wir durch Gewichtsverlagerung das Hundeteam um eine Kurve oder einen umgefallenen Baum. Über dem offenen Seegelände spurten die Huskies richtig los. Ihre Freude am Laufen überträgt sich auch auf uns. Am Abend sind wir alle erschöpft und angefüllt mit neuen Eindrücken. |
| 6. Tag | Direkt von der Blockhütte aus starten wir ein weiteres mal mit dem Schneemobil. Durch dichte Kiefern und Fichtenwälder folgen wir einem kleinen Tal. Wir überqueren zugefrorene Bachläufe und drehen ein paar Runden auf den zugefrorenen Seen. Die schroffen Felsformationen sind die Heimat von Dallschafen, nach welchen wir Ausschau halten. Der Waldpfad, auf dem wir uns bewegen, windet sich hinauf in eine schneeverwehte Hochfläche. Nur noch weite , weiße Landschaft liegt vor uns. Es geht weiter bergauf zum Bergsattel. Dort stellen wir unsere Skidoos ab und besteigen mit den Schneeschuhen einen nahe gelegenen Aussichtsgipfel. Tief verschneite Gebirgsketten breiten sich vor uns aus soweit das Auge reicht. Hier ist genau der richtige Fleck, um das mitgebrachte Lunchpaket zu öffnen. Auf dem Weg zurück zur Blockhütte freuen wir uns bereits auf den frischen Kuchen und ein heißes Getränk, das dort auf uns wartet. |
| 7. Tag | Erneut brechen wir
mit
den Schneeschuhen auf, diesmal zu einer Tagestour in
die Berge. Erst windet sich unser Trail durch dichten Fichtenwald. Wir
folgen ein Stück dem gefrorenen Mud Lake, und zweigen
schließlich auf einen Pfad ab, der uns in die Berge bringt. Schon bald
erreichen wir offenes Gelände und genießen eine gigantische Fernsicht.
Dem
gefrorenen Bachbett folgen wir hinauf auf den Bergsattel. Der
Blick zurück fällt auf unsere tiefe Schneeschuhspur , die
sich durch die Tundra zieht. An der Baumgrenze
erreichen wir unseren Rastplatz, wo wir die unendliche weiße Weite für eine
Weile genießen. Eine ganze Schar an vorher unsichtbaren Schneehühnern
beleben plötzlich den Himmel, als s sie von einem Räuber
aufgescheucht wurden. Voller neuer Eindrücke erreichen wir am Spätnachmittag
wieder unsere Blockhütte, die Enklave in der Wildnis. Eine herzhafte Mahlzeit und die gemütliche Hüttenatmosphäre lassen den Tag ausklingen. |
| 8. Tag |
Mit dem Schneemobil geht es heute nur ein kurzes Stück zum See. Schier endlos liegt die weiße Fläche vor uns. Weiter draußen wird ein Loch ins Eis gebohrt und wir versuchen uns mit Eisfischen. Manchmal bedarf es mehrerer Löcher bis eine fündige Stelle erwischt wird. Jeder darf mal bohren. Sobald eine der kurzen Eisangeln von Erfolg gekrönt zappelt, kann das Ergebnis gleich vor Ort und Stelle am offenen Feuer gegrillt werden. Ein wärmendes Feuerchen tut wohl, wenn der nachmittägliche Wind über den offenen See bläst. Wir bauen eine Schneehöhle, der beste Unterschlupf um im nordischen Winter zu überleben. Vielleicht nehmen wir unseren Fang auch mit in die gemütliche Blockhütte? Den letzten Wildnisabend verbringen wir draußen am riesigen Lagerfeuer bei Glühwein und gegrillten Marshmellows. Vielleicht zeigt sich ja nochmals das fantastische Nordlicht am Himmel. |
| 9. Tag | Je
nach Lust und Laune , und in Absprache mit Ihrem Guide,
können Sie zwischen Schneeschuhwanderung, Langlaufausflug
oder Relaxen in der Wintersonne vor der Blockhütte wählen. Schnallen Sie
die Schneeschuhe an und erkunden Sie die Umgebung , oder gehen Sie mit
Ihrem Guide auf einen der Ski Trails am Seeufer
entlang oder bis hinauf in die Tundra. Wem danach ist, der kann
sich auch warm eingehüllt vor der Blockhütte in der Sonne dösen. Am Abend fahren wir zurück nach Whitehorse - zurück in die Zivilisation! Selbst ein richtiges Bett, eine endlose Dusche oder das köstliches Essen in einem der guten Restaurants lassen dennoch die wunderbaren Eindrücke der vergangenen Tage nicht so schnell verblassen. |
| 10. Tag | Nach einem
letzten Frühstück im Hotel geht es
zum Flughafen. Der Abschied vom Yukon und seinen Wintererlebnisse steht bevor. |
zum buchen...
Ausrüstungsliste :
T-Shirt und Unterwäsche
lange Unterwäsche
Wollhemd
locker sitzende warme Hose
2 mitteldicke Pullover oder Vliespulli
( Daunen ) Weste
warme, dick gefütterte Winterjacke
warme Socken
windabweisende Überhose
locker sitzende warme Trainingshose ( Langlauf)
atmungsaktive Windjacke
Schaal
warme Mütze (winddicht ) *
warme Fausthandschuhe ,Wollfingerhandschuhe *
gefütterte Winterstiefel *
warme Hausschuhe oder Turnschuhe
Schlafsack bis - 5 Grad
Langlaufausrüstung
Tagesrucksack
Taschenlampe
Thermosflasche
Skibrille
Sonnenbrille
*** wintertaugliche Schuhe gibt es z.b. von der Firma Sorel, die in Whitehorse recht günstig erstanden werden können. Wir helfen gerne bei der Auswahl. Mützen und Handschuhe lassen sich ebenfalls gut hier kaufen.
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Abenteuer-Reisen Yukon Wild
P.O. Box 40132 Whitehorse, Yukon, Y1A
6M8 Kanada
Phone : 001 867 668 5511